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Menorca-Reiseführer
Menorca: Warum und wo wandern?

Wanderreise

Das weitläufige, türkis schimmernde Meer stets im Blick, ein ehemaliger Reitweg unter sich – das ist der bekannte „Camí de Cavalls" auf Menorca. Rund um die Mittelmeerinsel führt ein Weg, der angenehm zu gehen ist. Der durchgängige Küstenwanderweg weist eine Länge von rund 190 Kilometern auf. Je nach Lust und Laune können sich Menorca-Feriengäste für eine ein- oder mehrtägige Wanderung entscheiden. In Kombination mit einem Sprung ins kühle Nass eignen sich Teilstrecken des Camí de Cavalls auch für die ganze Familie.

 

Die schönsten Menorca-Strände

Strandurlaub

Baderatten haben mit Menorca die richtige Wahl für Ferien getroffen: Auf der Insel im Mittelmeer gibt es rund 50 Buchten und eine Küstenlinie von 220 Kilometern. Ein filmreifer Traumstrand ist „Punta Prima", ein weisser Sandstrand südlich von Mahón. Ebenfalls nicht zu verachten ist die südwestlich gelegene Bucht „Cala Macarella" – Pinien und Steineichen säumen das klare Wasser. Die sympathische Bucht „Binidali" liegt ebenfalls in dieser Gegend. Das türkise Wasser lädt zum Schwimmen ein, die Beachbar „Som Sis" auf einen kühlen Cocktail.
Norden oder eher doch Süden?

Die Regionen auf Menorca

Menorca ist die „Insel der Gegensätze": Im Norden weht der Wind über eine Landschaft, deren Fjorde mit ihrem türkisblauen Wasser ins Land reichen. Das Naherholungsgebiet der Hauptstadt Mahón – „Es Grau" – mit ihren großen Seen befindet sich im Nordosten. Wasserratten kommen im Süden Menorcas auf ihre Kosten: Zahlreiche Strände – der längste ist mit drei Kilometern „Son Bou" – befinden sich hier. Nord und Süd haben dennoch viel gemein: Die Natur strotzt nur so vor Blumen und grünem Gewächs, das Mittelmeer erstrahlt in purem Blau.

Menorca im Überblick

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Menorca: die Insel des „rauen“ Nordens und des „lieblichen“ Südens

Traumstrände, an denen sich die Sonne im glasklaren Meerwasser spiegelt, romantische Buchten mit Felsen, die direkt ins Meer hineinragen, der Duft von Kamille, der sich über das Land legt, ein Naturschutzgebiet, das fast die Hälfte der Insel ausmacht, bodenständige, freundliche Einwohner, gebirgiges Hinterland – das ist Menorca. Die „Insel der Gegensätze" ist fast das ganze Jahr über in ein sattes Grün getaucht: Blume reiht sich an Blume, die Bäume spriessen, die Vögel zwitschern. Familien und „Badenixen" freuen sich auf die zahlreichen Strände und Buchten, aktive Menorca-Gäste geniessen das umfassende Sportprogramm auf der Insel. Die Unterkünfte sind vielfältig: Der Gast hat die Wahl zwischen Hotel, Ferienwohnung, oder die als „Rurales" bezeichneten noblen Landhotels. Auch die Lagen der Unterkünfte variieren: Ob im ruhigen Landesinneren, in einer der historischen Städte oder am Strand mit Blick aufs Meer – je nach Vorliebe gilt es auszusuchen. Grosse Hotelkomplexe gibt es in Menorca nur sehr selten: Die Menorquiner legen Wert auf überschaubare Hotelstrukturen mit privatem Charakter.

Aktivitäten

Wer Strandferien liebt, wer eine Reise mit Kindern plant, wer Ferien abseits des Touristenrummels wünscht, wer sich in der freien Zeit sportlich betätigen möchte – der ist auf Menorca richtig. Herausragend sind die Bademöglichkeiten am türkisblauen Meer. Buchten reihen sich an Buchten, Strand schmiegt sich an Strand. Die Wassertemperatur ist angenehm und erfrischend.

Aktive Gäste werden sich auf der Insel im Mittelmeer wohlfühlen: Die sportlichen Aktivitäten reichen von Wassersport – tauchen, segeln, windsurfen – bis zu Sport an Land – wandern, Mountainbike fahren und auf Pferden reiten. Langeweile? Fehlanzeige auf Menorca. Ein besonderer Tipp ist der bekannte „Camí de Cavalls": Der rund 190 Kilometer lange Wander- und Reitweg führt um die Insel herum. Er bietet sich für Spaziergänge mit der ganzen Familie oder ausgiebige Weitwanderungen für Sportliche an. Auch bei Radfahrern und Reitern ist er beliebt. In Kombination mit einem Sprung ins kühle Nass ist das ein Ausflug, den niemand so schnell vergisst. 40 Prozent der gesamten Inselfläche stehen unter Naturschutz – mit ein Grund, dass sich begeisterte Wanderer, Mountainbiker oder Reiter für Ferien auf Menorca entscheiden.

Aber auch per motorisiertem Gefährt lässt sich der Biosphärenpark Menorca bequem und vor allem zeitnah entdecken: Alle Orte auf der Insel sind innerhalb einer Stunde erreichbar. Zur Auswahl stehen dabei Mietwagen oder geführte Ausflüge. Tauchen Sie ein in die Atmosphäre der Hafenstädtchen Mahón und Ciutadella – Lebensfreude und Charme liegen über den Orten. Im Inselinneren treffen Sie auf ein duftendes Blumenmeer, hügeliges Hinterland und kleine Ortschaften, deren ursprüngliche Architektur staunen lässt.

Anreise

Rhomberg-Charterflüge: ab Altenrhein, Bern und Zürich
Weitere Flüge: ab München
Flugzeit: Die Flugzeit beträgt circa zwei Stunden, Zeitunterschied besteht keiner.
Flughafen: Der Flughafen Menorca (MAH) befindet sich im Südosten der Insel, circa 15 Fahrminuten von der Inselhauptstadt Mahón entfernt.

Kultur

Einer der ersten Blicke der Menorca-Besucher gehört meist der besonderen Architektur. Die Gestaltung der menorquinischen Wohnhäuser ist kulturell und historisch bedingt: Ein Großteil der Einheimischen bewohnt strahlend weiße Steinhäuser mit grünen Fensterläden. Die weiße Farbe schützt im Sommer vor der Hitze – aufgrund der Sahara-Winde, die ihre Spuren an den Häusern hinterlassen, streichen die Menorquiner sie jedes Jahr neu. Daneben lassen sich die Trockenmauern bestaunen: Die unter Denkmalschutz stehenden Gebilde bestehen aus aufgeschichteten Natursteinen. Sie schützen das Gemüse vor Wind, dienen als Begrenzung und nicht zuletzt ist auf den Feldern mehr Platz.

Eine bestehende Erinnerung an die Vorgeschichte des heutigen Menorcas ist das prähistorische „Naveta des Tudons". Die Steinansammlung in Form eines Iglus ist das größte und am besten erhaltene Grab aus der Bronzezeit. Das einem Schiffsrumpf ähnelnde Bauwerk liegt ungefähr fünf Kilometer vor Ciutadella. Ab dem Parkplatz, der sich direkt bei der Stätte befindet, ist „Naveta des Tudons" bequem zu Fuß erreichbar. Wer sich für Geschichte interessiert, kommt an diesem Ort, der eine ganz besondere Atmosphäre innehat, auf seine Kosten.

Die Menorquiner gelten als zufriedene, freundliche Menschen, die die Ruhe auf der Insel zu schätzen wissen. Im Sommer jedoch geht es rund auf Menorca: Ende Juni ist in Cituadella die Auftaktveranstaltung der traditionellen, über den ganzen Sommer andauernden „Pferdefeste". Höhepunkt des Festauftaktes ist die beeindruckende Pferdeshow. Auf dem Rücken von riesigen schwarzen Pferden bewegen sich Reiter durch die Menschenmenge. Die Tiere zeigen dabei, was sie können: Zuschauer staunen über die Pferde, die sich nur auf den Hinterbeinen stehend bewegen.

Ein großer Stolz der Menorquiner ist ihre Sprache: Die Bewohner der Mittelmeerinsel sprechen – neben dem Kastilischen, der Sprache des spanischen Festlandes – das inseltypische Katalanisch. Beide Sprachen treten gleichberechtigt auf. Aus den beiden Spanischvarianten entwickelte sich der menorquinische Dialekt, den die Einwohner bewusst pflegen.

Wetter und Klima

Menorca weist ein Mittelmeerklima auf: Zwischen Mai und Oktober sind die Außentemperaturen auf Menorca sehr angenehm, die Winter sind relativ mild und feucht. Im Frühling und Herbst liegen die Durchschnittstemperaturen bei über 20 Grad Celsius. Die Insel im Mittelmeer ist niederschlagsarm – für Wander- oder Radtouren sowie für Reitausflüge eignet sich das Wetter sehr gut. Aber auch das Meerwasser weist eine wohltuende durchschnittliche Wärme von 20 Grad Celsius auf.
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